Mehr Gäste,
weniger Gebühren.
Bitcoin-Zahlungen für Restaurants, Cafés und Bars — in unter drei Sekunden, ohne neues Terminal, nur 2 % pro Transaktion.
Warum Lightning für Restaurants funktioniert.
Ein Gast bestellt einen Espresso für 2,80 Euro und zahlt mit Kreditkarte. Der Kartenanbieter berechnet 1,4 % plus 25 Cent — das sind über 10 % des Betrags. Bei einem Mittagstisch für 12 Euro wird es prozentuell besser, aber die Fixgebühr bleibt.
Mit ODURO zahlst du 2 % ohne Fixgebühr. Beim Espresso sind das 5,6 Cent. Beim Mittagstisch 24 Cent. Die Ersparnis pro Einzeltransaktion klingt klein, summiert sich aber über hunderte Transaktionen pro Monat spürbar.
So sieht der Ablauf im Restaurant aus.
Dein Servicepersonal gibt den Betrag im ODURO-POS ein — auf dem Tablet, Smartphone oder einem festen Bildschirm am Tresen. Ein QR-Code erscheint. Der Gast scannt ihn mit seiner Bitcoin-Lightning-Wallet, bestätigt den Betrag, und die Zahlung ist abgeschlossen.
Welche Gastronomen profitieren am meisten?
Gastronomen, die bereits wissen, dass einige ihrer Gäste Bitcoin besitzen, aber bisher keine Möglichkeit anbieten, damit zu bezahlen. Sie kennen die Nachfrage aus erster Hand.
Besonders in Städten mit aktiver Bitcoin-Community (Berlin, München, Frankfurt, aber auch kleinere Universitätsstädte) fragen Gäste aktiv nach Bitcoin-Zahlung. Ein Aufkleber mit „Bitcoin accepted here" am Eingang spricht eine Zielgruppe an, die bewusst Geld bei Bitcoin-freundlichen Betrieben ausgibt.
Tipp: Rabatt für Bitcoin-Zahlung. Ein 5 %-Rabatt kostet weniger als gedacht: Die eingesparten Kartengebühren (bis 2,5 %) reduzieren die Netto-Mehrkosten auf unter 3 %. Gleichzeitig entsteht ein konkreter Kaufanreiz für eine zahlungskräftige Zielgruppe. In der Bitcoin-Community wird aktiv empfohlen, wo man mit Bitcoin bezahlen kann.
Häufige Fragen von Gastronomen.
Dein Restaurant
bereit für Bitcoin?
Ohne Hardware, ohne Vertragsbindung. Nur 2 % pro Transaktion.